So beschleunigen Sie Entwicklungszyklen im Maschinenbau mit schnell gelieferten Blechteilen
Bei der Entwicklung von Maschinen gelingt funktionales Design selten im ersten Versuch. In der Regel durchlaufen Konstruktion, Fertigung und Test mehrere Iterationen. Eine Komponente wird konstruiert, produziert und getestet – und anschließend angepasst.
Gerade in Entwicklungsprojekten ist deshalb neben der Qualität der Konstruktion vor allem die Geschwindigkeit der Iterationen für den Fortschritt entscheidend.
- Wie schnell kann ein neues Bauteil produziert werden?
- Wie schnell erhält man Feedback aus der Praxis?
- Und wie lange dauert es, bis ein angepasster Prototyp erneut getestet werden kann?
In vielen Unternehmen wird dieser Entwicklungszyklus durch klassische Beschaffungsprozesse unnötig in die Länge gezogen. Während Konstrukteure auf Angebote warten oder technische Rückfragen klären müssen, bleibt die Entwicklung stehen.
Digitale Plattformen wie das Blechportal von Blexon verändern diesen Prozess grundlegend: Konstrukteure erhalten innerhalb weniger Sekunden eine Rückmeldung zur Machbarkeit sowie Informationen zu Preis und Liefertermin. Und nach der Bestellung halten sie den ersten Prototyp schon wenige Tage später in der Hand.
Typischer Entwicklungszyklus im Maschinenbau
Die Entwicklung von Maschinen und Anlagen folgt häufig einem iterativen Prozess:
- Konstruktion der Bauteile im CAD
- Produktion eines ersten Prototyps
- Test und Validierung
- Anpassung der Konstruktion
- Produktion der nächsten Iteration
Dieser Zyklus wiederholt sich oft mehrere Male, bis der Prototyp optimal funktioniert.
Die Geschwindigkeit der Entwicklung hängt deshalb stark davon ab, wie schnell dieser Kreislauf durchlaufen werden kann. Ein kritischer Faktor dabei: die Verfügbarkeit von individuell produzierten Prototypen.
Werden für Angebotsprozesse und Abstimmungen bereits mehrere Tage oder sogar Wochen benötigt, verlängert sich der gesamte Entwicklungszyklus erheblich.
Während andere noch Angebote einholen, kann bei Blexon der Prototyp bereits produziert werden
Digitale Beschaffungsplattformen verändern genau diesen Schritt im Entwicklungsprozess. Statt klassischer Angebotsprozesse können Konstrukteure Blechteile heute direkt ab CAD-Modell kalkulieren und bestellen.
Dadurch verkürzt sich der Weg vom Entwurf zum fertigen Bauteil erheblich.
5 Ansätze für schnellere Entwicklungszyklen mit Blechteilen
Mit den richtigen Prozessen und Werkzeugen lässt sich der Weg vom CAD-Modell zum fertigen Bauteil deutlich beschleunigen.
1) Digitale Beschaffung statt klassischer Angebotsprozesse
In vielen Beschaffungsprozessen müssen zusätzlich zum CAD-Modell zunächst Fertigungszeichnungen erstellt werden, bevor überhaupt ein Angebot eingeholt werden kann. Das kostet Zeit und führt häufig zu zusätzlichen Abstimmungsrunden zwischen Konstruktion, Einkauf und Fertigungspartnern.
Beim Blechportal von Blexon hingegen können Blechteile direkt ab CAD-Modell kalkuliert und bestellt werden. Ein automatischer Machbarkeits-Check prüft bereits beim Upload der Daten, ob das Bauteil produzierbar ist.
Konstrukteure erhalten so sofort eine Rückmeldung zur Herstellbarkeit ihres Bauteils.
Vom CAD-Modell zum fertigen Blechteil: Digitale Prozesse verkürzen den Weg vom Entwurf zum Prototyp erheblich.
2) Preis und Liefertermin sofort kennen
In klassischen Prozessen dauert es häufig mehrere Tage, bis ein Angebot vorliegt. Erst danach wird klar, welche Kosten entstehen und wann das Bauteil geliefert werden kann.
Wenn Nutzer ein CAD-Modell im Blechportal von Blexon hochladen, erhalten sie innerhalb weniger Sekunden ein verbindliches Angebot mit Preis und Liefertermin.
Der klassische Angebotsprozess mit mehreren E-Mail-Runden entfällt somit und Konstrukteure können sofort entscheiden, ob sie das Bauteil bestellen möchten.

„Super Service. Blechteile sind einfach und schnell konfiguriert. Man erhält sofort einen Preis und die Abwicklung bis zur Lieferung lief bisher zügig.“
David Breidert, Project Engineer bei Ammann Schweiz AG
3) Prototypen in wenigen Tagen statt Wochen
Gerade in der Entwicklung sind kurze Lieferzeiten entscheidend. Konstruktionen werden getestet, angepasst und oft in mehreren Iterationen weiterentwickelt.
Liegen zwischen zwei Iterationen mehrere Wochen, verlängert sich der gesamte Entwicklungsprozess deutlich.
Digitale Bestellprozesse und schnelle Fertigungszeiten ermöglichen es jedoch, Änderungen am CAD-Modell innerhalb weniger Tage in ein neues Bauteil umzusetzen. Bei Blexon sind je nach Bauteil Lieferzeiten ab drei Arbeitstagen möglich.
So können Entwicklungsabteilungen:
- Prototypen schneller testen
- Anpassungen kurzfristig umsetzen
- Entwicklungszyklen deutlich verkürzen
Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Woche nach dem Upload des CAD-Modells erhielt unser Kunde das fertige Blechteil.
4) Planbare Lieferzeiten und keine Mindestbestellmengen
Neben der Geschwindigkeit ist auch die Planungssicherheit entscheidend. Für Konstruktion, Projektleitung und Montageplanung ist es wichtig zu wissen, wann Bauteile tatsächlich verfügbar sind.
Digitale Beschaffungsplattformen bieten hier klare Liefertermine bereits bei der Bestellung.
Ein weiterer Vorteil sind flexible Stückzahlen. Gerade in Entwicklungsprojekten werden häufig Einzelteile oder kleine Serien benötigt. Klassische Lieferantenstrukturen sind darauf nicht immer ausgelegt.
Plattformen wie Blexon können durch ein Netzwerk spezialisierter Fertigungspartner auch kleine Stückzahlen effizient produzieren.
5) Fertigungsgerechte Konstruktion mitdenken
Ein wichtiger Faktor für effiziente Fertigungsprozesse liegt bereits in der Konstruktion. Wer bei der Bauteilauslegung fertigungsgerecht konstruiert, spart Zeit und Kosten in der Umsetzung.
Dazu gehört unter anderem:
- realistische, produktionstaugliche Toleranzen
- auf die verfügbaren Werkzeuge abgestimmte Biegeradien und Laschenlängen für eine wirtschaftliche Fertigung von Biegeteilen
- ausreichend Abstand von Bohrungen zu Biegekanten
- standardisierte Werkstoffe und Materialstärken innerhalb einer Baugruppe
- für die Laserbearbeitung passende Geometrien
Bereits kleine Anpassungen können die Fertigung deutlich vereinfachen und so den gesamten Entwicklungs- und Herstellungssprozess beschleunigen.
Plattformen wie Blexon unterstützen diesen Ansatz durch eine automatische Machbarkeitsanalyse, welche Problemstellen direkt sichtbar macht und bei der Konstrukteure entsprechend reagieren können, bevor sie Angebote einholen oder Komponenten bestellen.
Praxisbeispiel: Blechteile für den Security-Roboter von Ascento
Das Schweizer Robotikunternehmen Ascento entwickelt autonome Sicherheitsroboter zur Überwachung von Arealen – und setzt dabei auf individuell gefertigte Blechteile von Blexon.
Unternehmen wie Stadler, der Bildungscampus Heilbronn oder die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) nutzen die Roboter, um beispielsweise unerwünschte Personen zu erkennen, Brände oder Überschwemmungen frühzeitig zu identifizieren oder zu überprüfen, ob Türen und Fenster geschlossen sind. Die Blechteile von Blexon kommen unter anderem beim unteren Cage, der Ladestation und dem Front-Face-Shield zum Einsatz.
Ascento nutzt Blexon bereits seit der frühen Entwicklungsphase des Produkts. Schon während der Prototypenentwicklung wurde das Blechportal eingesetzt, um neue Bauteile schnell produzieren zu lassen und direkt Feedback zur Herstellbarkeit der CAD-Modelle zu erhalten.
Der Security-Roboter ist heute im Einsatz und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Für neue Varianten und Verbesserungen setzt Ascento weiterhin auf Blexon.

„Das Bestellen über Blexon ist ein Kinderspiel. Ich exportiere das fertige Teil aus meiner CAD-Software als Step-File, lade es hoch und das Onlinetool macht alle Berechnungen automatisch.“
Dominik Mannhart, Mitgründer von Ascento
Fazit: Schnellere Prototypen beschleunigen die gesamte Entwicklung
Im Maschinenbau entscheidet zunehmend die Geschwindigkeit der Iterationen über den Erfolg von Entwicklungsprojekten.
Je schneller Konstrukteure Prototypen testen und verbessern können, desto schneller entstehen marktreife Produkte.
Digitale Plattformen wie das Blechportal von Blexon verkürzen den Prozess vom CAD-Modell zum fertigen Blechteil erheblich. Anstatt auf Angebote zu warten, erhalten Konstrukteure sofort Klarheit über Machbarkeit, Preis und Liefertermin und können ihre Prototypen oft schon wenige Tage später testen.
So wird die Beschaffung von Blechteilen vom Engpass zum echten Beschleuniger im Entwicklungsprozess.

„Viele Unternehmen verlieren heute noch unnötig Zeit in klassischen Angebotsprozessen. Unser Ziel ist es, den Weg vom CAD-Modell zum fertigen Blechteil so einfach, schnell und günstig wie möglich zu machen – mit Preisen und Lieferzeiten in Sekunden statt in Tagen.“
Bruno Kälin, Geschäftsführer von Blexon


































